Archive for März 2015

23.03. – 03.04.2015 Main – Spessart

März 23, 2015

Main Spessart März 2015

03.04.2015, nach dem Frühstück ging es auf direktem Weg zurück nach Hause wo wir gegen Mittag, nach 885 km und einem Durchschnittsverbrauch von 10,5 ltr., gut ankamen.

02.04.2015, Entsorgung und Abbau heute bei Regen! Unsere Weiterfahrt führte uns als erstes von Steinau nach Ortenberg, sozusagen quer durch den Main-Kinzig Kreis in den Wetterau-Kreis und fast alles auf Kreisstraßen. Ein kleiner Ort in den Ausläufern des Vogelsbergs, was man an den steilen Straßen der Altstadt gut merkt. Im oberen Bereich der Altstadt gibt es noch einen Turm der ehemaligen Stadtbefestigung

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und etwas höher gelegen auch noch ein Schloß. In den verwinkelten Gassen sind einige sehr liebevoll renovierte Fachwerkhäuser,

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viele sind in den letzten Jahren aber auch durch Schieferfassaden vor der Witterung geschützt worden. Dem Anschein nach handelt es sich hier um Privatinitiative und nicht um die Verfolgung eines Konzeptes.

Anschließend ging es weiter nach Butzbach, wo wir ein noch ziemlich intaktes Fachwerkviertel rund um den Marktplatz vorfanden. Die Häuser waren zum Teil sehr schön renoviert.

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Wendelinskapelle, die älteste Fachwerkkirche in Hessen.

Wendelinskapelle, die älteste Fachwerkkirche in Hessen.

Das Areal der ehemaligen Kasernenanlage wurde mittlerweile sehr schön in die Stadt integriert. Alles in allem hatte ich Butzbach viel grauer in Erinnerung.

Nach Butzbach ging es weiter zum heutigem Tagesziel dem Stellplatz auf der Lahninsel in der Nähe der alten Lahnbrücke in Wetzlar, direkt unterhalb der Altstadt. 8 Euro incl. Strom und Wasser.

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In den steilen Straßen der Altstadt gibt es noch viele historische Gebäude und der größte Teil ist auch recht schön anzusehen.

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Nur gegenüber dem Dom gibt es eine Häuserzeile, die hier überhaupt nicht hinpasst. Wir konnten nicht erkunden, ob hier der Bagger am Werk war oder ob der Bereich bei der Bombardierung des Domes beschädigt wurde. Der Dom ist jedenfalls wieder in gutem Zustand.

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Kaffeetrinken dann im Womo und Abendessen in der Stadt im Goldenem Ross.

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Auf dem Weg dorthin konnten wir den Springbrunnen in der Lahn bewundern, der nur zur vollen Stunde in Betrieb ist.

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Den Rest des Tages dann im Womo.

01.04.2015, morgens immer noch Aprilwetter. Nach dem Frühstücken ging es weiter über Bad Brückenau nach Schlüchtern. Für den Altstadtbereich von Bad Brückenau möchte ich hier keine Zeile verschwenden. Schlüchtern machte dagegen einen recht aufgeräumten Eindruck. Jedoch gibt es nur wenige historische Häuser.

Rathaus

Rathaus

Früher Kloster, heute Gymnasium und Musikschule.

Früher Kloster, heute Gymnasium und Musikschule.

Wobei die Schindelhäuser

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noch schöner sind als die Fachwerkhäuser,

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die an einigen Stellen durch großformatige Werbetafeln verschandelt wurden. Auch scheint man hier in den Geschäftsstraßen in den 60er und 70er Jahren die Altstadtsanierung mit dem Bagger betrieben zu haben. Was uns positiv auffiel, war die ehemalige Synagoge,

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die heute als Kulturhaus genutzt wird und nach 117 Jahren einen recht guten Eindruck macht.

Nach dem Mittagsimbiss fuhren wir weiter zu unserem heutigen Tagesziel, dem Stellplatz am Sportzentrum in „Steinau an der Straße“. Es sind zwar nur fünf Plätze, aber in einem Topzustand und das auch noch kostenlos.

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Nach der Ankunft ging es direkt in den Ort, der teilweise noch von der Stadtmauer eingefasst ist.

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Auch eine Badeanlage für schlechte Handwerker und böse Frauen gab es.

Auch eine Badeanlage für schlechte Handwerker und böse Frauen gab es.

Durch den Ort führte die frühere Handelsstraße von Frankfurt nach Leipzig, die dem Ort neben dem Namen auch einigen Wohlstand brachte. Doch mit der Inbetriebnahme der Eisenbahn fiel diese Einnahmequelle zum großen Teil weg. Trotzdem ist es ein schöner aufgeräumter Ort mit vielen historischen Häusern

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Rathaus

Rathaus

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und auch einem recht großem Schloß direkt im Ort.

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Außer einem Museum im Schloß gibt es auch noch zwei weitere im Gehöft des ehemaligen Amtshauses

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vom Vater der Gebrüder Grimm. In dem einen handelt sich alles um die Familie Grimm und in dem anderen um die alte Handelsstraße, beide recht sehenswert. Wettermäßig löste sich heute Sonnenschein und Regen unterbrochen von Hagel ab.

Das Ergebnis von fünf Minuten Hagel.

Das Ergebnis von fünf Minuten Hagel.

Kaffeetrinken und en Rest des Tages im Womo.

31.03.2015, beim Aufwachen wurden wir schon von heftigem Regen begrüßt. Der Wasserstand der Saale war zwar über Nacht etwas gefallen, aber Sturm und Regen blieben uns auch für heute erhalten. Die Weiterfahrt ging zuerst nach Bad Kissingen, dem ältesten deutschen Kurort. Hier fanden wir einen gut erhaltenen Altstadtkern, in dem nur wenige Fachwerkhäuser aber viele Häuser aus der Gründerzeit bzw. dem Historismus standen.

Altes Rathaus

Altes Rathaus

 

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Hieran lässt sich vermuten, dass hier im 19. Jahrhundert reichlich Wohlstand bei den Kurgästen vorhanden war. Aber auch heute scheint der Kurbetrieb noch recht gut zu funktionieren, denn die Stadt macht einen sehr aufgeräumten und ordentlichen Eindruck. Pünktlich zum Ende des Rundgangs gab es wieder einen heftigen Regenschauer.

Es folgte die Weiterfahrt nach Bad Neustadt an der Saale, wo wir direkt den Stellplatz am Kurpark ansteuerten.

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Nach dem Mittagsimbiss ging es dann los zum Rundgang in den Altstadtbereich, der noch komplett von der 1,5 km langen Stadtmauer umgeben ist. Besonders sehenswert waren die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

Blick über den Marktplatz in Richtung Pfaarkirche

Blick über den Marktplatz in Richtung Pfaarkirche

und der Hohnturm.

Hohnturm

Hohnturm

 

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Ansonsten ist in der Altstadt leider nicht viel vom Ambiente einer Kurstadt zu spüren. Anschließend zurück zum Womo, wo wir schon vom nächsten Regenschauer begrüßt wurden. Den Rest des Tages dann im Womo.

30.03.2015, nachdem wir nach dem Frühstück unsere Vorräte wieder aufgefüllt hatten, ging unsere Weiterfahrt zunächst nach Karlstadt am Main. Die historische und auch noch sehr intakte Altstadt gefiel uns sehr gut.

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Rathaus

Rathaus

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Besonders fiel uns auf, dass es fast keine leeren Geschäfte gab. Hier hat die Kaufmannschaft und die Gemeinde wohl alles richtig gemacht. Anschließend verließen wir das Maintal und fuhren nach Hammelburg, wo wir einen Platz auf dem Stellplatz direkt an der fränkischen Saale fanden.

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Nach dem Mittagsimbiss starteten wir auch hier zum Stadtrundgang. Ein an sich schöner Ort, aber der Stadtbrand von 1854 hat nur wenige historische Gebäude hinterlassen.

Winzerschloß

Winzerschloß

Rathaus

Rathaus

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Bocksbeutel mal aus Eisen

Bocksbeutel mal aus Eisen

Ein kühler Regenschauer trieb uns aber bald zurück ins warme Womo, wo wir dann den Rest des Tages verbrachten.

29.03.2015, da sich unsere innere Uhr nicht auf die Sommerzeit umgestellt hatte, wurde heute Morgen erst einmal etwas später gefrühstückt. Dann ging es nach Frammersbach, wo heute die Ausstellung „Blumen und Garten“ sein sollte. Vermutlich wegen des Dauerregens waren nur wenige Aussteller da. Also zügige Weiterfahrt nach Gemünden am Main auf den Stellplatz am Rande der Altstadt.

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Als dann dort der Regen etwas nachließ, starteten wir zum Stadtrundgang, hier war heute verkaufsoffener Sonntag verbunden mit einem Frühlingsmarkt. Es bot sich ein noch traurigeres Bild als in Frammersbach. Fast keine Stände und nur wenige offene Läden. Wobei die meisten Läden in der Altstadt sowieso leer stehen. Also ging es alsbald zurück zum Womo,

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wo wir den Rest des Tages warm und trocken verbrachten.

28.03.2015, schon am frühen Morgen hatten wir blauen Himmel. Unsere Weiterfahrt führte uns nach Lohr am Main, der Schneewittchen-Stadt. Auf dem Weg zur Tourist-Info, um uns dort einen Wanderplan zu besorgen, machten wir gleich einen kleinen Rundgang durch die Altstadt.

Fischerbrunnen

Fischerbrunnen

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Altes Rathaus

Altes Rathaus

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Doch leider hatte die Tourist-Info zu und so mussten wir uns an einem öffentlichen Stadtplan selbst eine Route zusammenstellen. Unsere Wanderung führte zuerst entlang des Mains nach Steinbach und dann von dort durch den Wald nach Maria Buchen.

Siamesische Zwillinge im Wald bei Mariabuchen

Siamesische Zwillinge im Wald bei Mariabuchen

Der Rückweg ging dann ebenfalls durch den Wald über Sendelbach zurück nach Lohr. Alles zusammen gut 10 km. Anschließend ging es weiter auf den Stellplatz nach Rothenbuch.

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Nach dem Kaffeetrinken gab es noch einen kleinen Spaziergang durch den Ort. Dann bei beginnendem Regen zurück zum Womo, wo wir den Rest des Tages verbrachten.

27.03.2015, nachdem es am gestrigen Abend noch angefangen hatte zu regnen, hatten wir heute Morgen beim Wachwerden leicht blauen Himmel. Doch man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Kurz nach dem Frühstück kam der erste Regenschauer und mit ihm auch erbsengroßer Hagel. Nachdem dies rum war, haben wir die Zeit genutzt und eine Ortsbesichtigung in der Altstadt von Markbreit gemacht. Es gab hier neben den Türmen der alten Stadtbefestigung

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auch noch einige schöne historische Häuser,

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unter anderem den Malerwinkel.

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Aber ansonsten scheint hier die Geschäftswelt ihre Anwesenheit eingestellt zu haben. Die Schaufenster waren zum Teil mit Platzhaltern gefüllt und einige Läden fungierten jetzt als Flohmarkt mit beschränkten Öffnungszeiten.

Unsere Weiterfahrt ging dann nach Marktheidenfeld, wo wir auf dem Stellplatz Martinswiese noch reichlich freie Plätze vorfanden. 5€/Tag.

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Bei der Stadterkundung mussten wir leider feststellen, dass die Realität wenig mit den bunten Prospekten des Fremdenverkehrsamtes gemein hatten.

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Neben vielen leeren Geschäften gab es auch sehr viele Häuser die überhaupt nicht in einen Altstadtkern passten. Altstadtsanierung mit der Spitzhacke? Abends essen im Ort und dann den Rest des Tages im Womo.

26.03.2015, heute Morgen ging es nach dem Frühstück nochmal in die Würzburger Altstadt. Wir fanden den Dom

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und die romanische Basilika Neumünster

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in einem beeindruckend gutem Zustand. Wenn man die Bilder von der Zerstörung nach dem 2.Weltkrieg sieht, kann man kaum glauben, dass es sich hier zum größten Teil um Rekonstruktionen handelt. Der Rückweg führte uns über den Markplatz, auf dem ein Teil des Würzburger Frühjahrsmarktes stattfand, und die Alte Mainbrücke zurück zum Womo.

Die Weiterfahrt ging dann nach Sommerhausen, einem sehr sehenswerten Ort, um den die Stadtmauer mit sechs Türmen

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noch zum großen Teil erhalten ist. Hier fanden wir bei unserem Rundgang viele sehenswerte Häuser.

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Nach einem Imbiss im Womo ging es dann weiter nach Ochsenfurt. Auch hier gibt es um die Altstadt noch Teile der Stadtmauer und mehrere Türme.

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Außer sehr schönen historischen Gebäuden

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fiel uns hier besonders das Rathaus

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mit seinem interessanten Erkerturm auf.

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Anschließend ging es weiter zu unserem Tagesziel auf den neuen Stellplatz Markbreit direkt am Main.

25.03.2015, da schon beim Aufwachen die Sonne schien, entschlossen wir uns, eine Radtour entlang des Mains zu machen. Über Freudenberg fuhren wir bis nach Collenberg und wieder zurück, ca. 22 km. Nach dem Mittagsimbiss vor dem Womo, in der Frühjahrssonne, ging es zum Expo Camp bei Wertheim, um einen neuen Duschkopf zu kaufen. Den alten Duschkopf hatte leider der Frost zerstört. Anschließend ging die Weiterfahrt nach Würzburg auf den Großparkplatz/Stellplatz bei der Friedensbrücke. Nach spätem Kaffeetrinken dann noch ein kurzer Rundgang durch einen Teil der Innenstadt.

Festung Marienberg vom Mainufer aus gesehen.

Festung Marienberg vom Mainufer aus gesehen.

Blick über die "Alte Mainbrücke" in Richtung Dom.

Blick über die „Alte Mainbrücke“ in Richtung Dom.

Tagesausklang bei einem Glas Wein auf der Alten Mainbrücke.

Tagesausklang bei einem Glas Wein auf der Alten Mainbrücke.

Altes Rathaus

Altes Rathaus

Ratskeller am alten Rathaus.

Ratskeller am alten Rathaus.

Den Rest des Tages im Womo.

24.03.2015, nach geruhsamer Nacht fuhren wir von Aschaffenburg nach Leidersbach,

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um vom dortigen Stellplatz, der übrigens sehr schön angelegt ist, eine 12 km lange Rundwanderung zu machen.

KIleine Kapelle am falschen Weg.

KIleine Kapelle am falschen Weg.

Aufgrund fehlender Karte und schlechter Beschilderung kamen wir leider im falschen Tal raus. Um unsere ursprüngliche Strecke wieder zu erreichen, hätte sich die Gesamtstrecke gut verdoppelt. Kurz und gut wir brachen nach 10 km ab und fuhren mit einem Taxi zum Stellplatz zurück.

Dann ging es weiter nach Miltenberg, wo wir wegen der Nähe zur Altstadt den Stellplatz ohne alles und mit schlechtem Untergrund am Yachthafen anfuhren. Von dort aus ging es über die Mainbrücke

Blick von der Mainbrücke auf Miltenberg

Blick von der Mainbrücke auf Miltenberg

 

Brückentor

Brückentor

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direkt in die Altstadt von Miltenberg . Eine schöne Altstadt mit vielen recht gut erhaltenen Häusern aus vergangenen Zeiten. Neben den Fachwerkhäusern

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auch viele für die Gegend typische Sandsteinhäuser.

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Kaffetrinken aufgrund der fortgeschrittenen Zeit im Ort und dann wieder zurück zum Womo. Aufgrund des angekündigten Regens zogen wir es vor, noch drei Kilometer weiter zu fahren, auf den Winzerfestplatz in Bürgstadt anstatt möglicherweise in Miltenberg im Schlamm zu stehen.

In Bürgstadt fanden wir einen Platz mit allem und sogar geteertem Untergrund, allerdings direkt an der Bundesstraße.

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Aber für eine Nacht ist das kein Problem. Von dort aus gab es noch eine kleine Ortsbesichtigung von Bürgstadt,

Altes Rathaus

Altes Rathaus

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welches nicht so touristisch erschlossen ist wie Miltenberg, und dann den Rest des Tages im Womo.

23.03.2015, nach der Winterpause ging es heute Morgen los zu unserer ersten Womo-Reise in 2015. Als Ziel hatten wir uns die Main-Spessart Region ausgesucht. Um erst einmal vorwärts zu kommen ging es über die A45 zuerst bis Alzenau im Kahltal. Der Ort hatte leider nicht viel zu bieten, das einzig lohnende Fotoobjekt, die Burg Alzenau, war leider eingerüstet. Man war derzeit noch kräftig dabei sich für die diesjährige bayrische Landesgartenschau heraus zu putzen.
So ging unsere Reise schnell weiter zum Tagesziel Aschaffenburg. Hier fanden wir noch reichlich freie Plätze auf dem Stellplatz Willigisbrücke direkt am Main. 3 € pro Tag.

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Nach dem Mittagsimbiss ging es zu Fuß zur Ortserkundung. Von der Willigisbrücke hatte man einen schönen Blick auf das Schloß Johannisberg, welches nach starker Zerstörung im 2. Weltkrieg wieder komplett aufgebaut wurde.

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Trotz der Zerstörungen durch die Luftangriffe im Krieg und den Artilleriebeschuss bei der als Festungsstadt deklarierten Stadt fanden wir noch einige gut erhaltene Zeugen vergangener Zeiten.

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Der Rückweg ging dann über eine weitere Mainbrücke, die Adenauerbrücke zum Womo wo wir den Rest des Tages verbrachten.

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